Freitag, 8. Mai 2009

Das darf doch nicht war sein!!!

Da laesst man einmal seit 8 monaten die sachen im auto und schon wird eingebrochen!
aaaarrrrrr...
Jetzt erstmal die wichtigsten 7 sachen wieder beschaffen!
dann gibts auch mehr news von paulunder...
cheers p.

Samstag, 2. Mai 2009

Memento


Es wird behauptet, dass wenn man stirbt, einem nocheinmal sein ganzes Leben vor den Augen erscheint.
Eine Reihung der schoensten Momente, Bilder – Fragmente seines bisherigen Daseins.

Einen Moment zu beschreiben der vergangen ist, ist eine Gabe, die ich leider nicht besitze. Ich finde keine passenden Worte fuer diesen Morgen, die ihn so einzigartig erscheinen lassen. Das Gefuehl der Morgensonne, die meinen vom kurzen Schlaf mueden und frierenden Koerper waermt. Die wohltuhenden ersten Schluecke des frischen Kaffees, der nach und nach seine Wirkung entfaltet. Ich bin weder in der Lage den Geruch des kleinen Bootshafends, noch die Geraeusche an diesem Ort wieder zu geben. Vielleicht Moewen, eine Strasse in der Ferne, anderer Vogelgesang. Das Wasser, welches an den kleinen Strand schwappt, ein Pusten... nein viel mehr ein Keuschen, wie aus einem Schnorchel. Zwei Ruderer, die am fruehen Morgen den Uferlauf entlang ziehen, moment – Schnorchel?

Meine Augen suchen die Oberflaeche nach etwas Vertrautem ab. Nichts, eine glatte Flaeche. Nur der Wind, der uebers Wasser tanzt.
Der Pier, auf dem ich sitzte, ist leer.
Bis auf ein paar Moewen verlassen. Da ist es wieder!
Lauter. Naeher - hinter mir. Ich schaue mich um, ...nichts. Da, wieder!
Dieses mal ganz nah, noch viel naeher als zuvor,
als ob es direkt neben mir – unter mir! Es ist direkt unter der alten hoelzernen Anlegestelle. Ich schaue zwischen den Bretterspalten auf die wankende Oberflaeche. Die tief stehende Sonne wirft lange Schatten, die Strahlen spielen in den Wellen. Nichts zu sehen. Aber es war da direkt vor mir.
Ich spuere wie ein weiterer Schluck meinen noch kuehlen Koerper aufwaermt und beuge mich ueber die maroden Planken. Es muss da sein.
Wach suchen meine Augen das flache Flussbett ab. Es dauert einen Moment bis ich die Reflektionen der Oberflaeche ausgeblendet und die Umrisse des Grundes erkennen kann. Eine ruckartige Bewegung.

Das menschliche Gehirn ist der schnellste Prozessor auf der Erde. Er registriert, verarbeitet und sendet Befehle an den Koerper im Bruchteil einer Sekunde.

Mein Koerper, der so weit es moeglich war ueber das Wasser gebeugt, schnellt reflexartig zurueck, als im selben Moment direkt vor mir die Wasseroberflaeche durchbrochen wird. Ich spuere kaltes Wasser auf meiner Haut.
Mir ist trotz der fruehen Morgenstunde schnell bewusst, dass es kein Mensch mehr ist, der mich da angrinst.

Es heisst ja, dass Delphine auf Grund ihrer Kopf- und Schnauzenform immer laecheln.. Dieses Exemplar hier lacht aus vollem Hals. Ein schoenes Tier. Elegant zieht es seine Bahnen zwischen dem alten, verlassenen Holzpier, immer im Kreis. Schon fast verspielt schlaengelt und dreht es sich um die morschen Pfaehle und verschwindet im Flusslauf in Richtung der hell silber-blauen Morgensonne ins offene Meer.
Ein schoenes Bild, ein schoener Morgen – ein schoener Moment.

Da hab ich doch glatt vor Schreck meinen Kaffee verschuettet.
Naja, heute gibts Fisch!





Was reimt sich auf litschi...?

Was reimt sich auf litschi...?
...ooohh jaaa...heute ist es soweit! Ich packe gerade meinen sachen um mich die naechste woche an fijis straenden zu aalen hehe...oder eher hohohoooo








Ein blick hinter die kulissen

Ein blick hinter die kulissen